Kirche Hl. Maria Magdalena

Russische Orthodoxe Kirche im Ausland / Deutsche Diözese

Öffnungszeiten

von Dienstag bis Samstag von 10:00 bis 13:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr
Sonntag (wegen Gottesdienst) nur von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet
Montag geschlossen.

Gottesdienste

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Grußwort von Erzpriester Ioann

Liebe Brüder und Schwestern! Ehrwürdige Mitglieder der katholischen und apostolischen Kirche Hl. Maria Magdalena! Ich wende mich an Sie mit einer Nachricht, die ganz bestimmt Ihre Seelen und Herzen mit Ruhe und Freude erfüllt. Bald finden in unserer Kirche regelmäßige

Zarentage 1918-2018

Im Jahr 2018 veranstalten die Kirchengemeinde der Russischen Kapelle der Heiligen Maria Magdalena sowie die kirchennahen Vereine ein Programm anlässlich der Hundertjahrfeier zum Gedenken an den Tag der Ermordung der Großfürstin Jelisaweta Fjodorowna (geb. Prinzessin Elisabeth von Hessen  und bei Rhein ) und der Zarenfamilie: Zar

Akathistos

Liebe Bruder und Schwester, jeden Mittwoch zwischen 15:00 und 16:00 Uhr wird Akathistos an die Heilige Zaren Märtyrer  gebetet und gesungen.  Jeden Freitag zwischen 15:00 und 16:00 Uhr wird Akathistos an die Heilige Neumärtyrerin Großfürstin Elisabeth gebetet und gesungen.

Geschichte

Die Zaren Märtyrer

Im Jahre 1981 wurden die Glaubenszeugen und Märtyrer, die von den kommunistischen Machthabern seit der Oktoberrevolution ermordet worden sind, als “Neu-Märtyrer und Bekenner Russlands” der Schar der russischen Märtyrer und Heiligen zugerechnet. Außer Tausenden von Bischöfen, Priestern, Mönchen und Nonnen

Baugeschichte

Die russische Kirche auf der Mathildenhöhe wurde vom letzten russischen Zaren Nikolaus II. und der Zarin Alexandra (Prinzessin Alix von Hessen-Darmstadt) aus Privatmitteln erbaut. Das tief religiöse Herrscherpaar wollte bei seinen Familienbesuchen in Darmstadt nicht auf russisch-orthodoxe Gottesdienste verzichten. Aus

Ikonostase und Fresken

Betritt der Besucher einer russischen Kirche den Gottesdienstraum, so fällt ihm sofort die Ikonostase (Bilderwand) auf. Die Ikonostase trennt und verbindet den Gemeinderaum mit dem Altarraum. Die Ikonostase folgt in allen orthodoxen Kirchen dem gleichen Grundstil: In der Mitte befindet

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