Kirche Hl. Maria Magdalena

Russische Orthodoxe Kirche im Ausland / Deutsche Diözese

Öffnungszeiten

Montag geschlossen.
von Dienstag bis Freitag von 11:00 bis 15:00 Uhr
Samstag von 10:00 bis 13:00 und 14:00 bis 16:00Uhr
Sonntag (wegen Gottesdienst) nur von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet

Gottesdienste

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Sendschreiben des Metropoliten von Berlin und Deutschland Mark

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Sendschreiben des Metropoliten von Berlin und Deutschland Mark an den Klerus, die Mönche und Nonnen und alle Gläubigen bezüglich der Ausbreitung des Corona-Virus Liebe Väter im Herrn, liebe Brüder und Schwestern! Immer wieder von Neuem zeigt Gott Sein Erbarmen und

Grußwort von Erzpriester Ioann

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Liebe Brüder und Schwestern! Ehrwürdige Mitglieder der katholischen und apostolischen Kirche Hl. Maria Magdalena! Ich wende mich an Sie mit einer Nachricht, die ganz bestimmt Ihre Seelen und Herzen mit Ruhe und Freude erfüllt. Bald finden in unserer Kirche regelmäßige

Geänderte Öffnungszeiten

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Liebe BesucherInnen! Die russische Kirche auf der Mathildenhöhe ist für BesucherInnen geöffnet! Montag Geschlossen Dienstag – Freitag 11:00–15:00 Samstag 10:00–13:00 und 14:00–16:00 Sonntag14:00–16:00

Geschichte

Die Zaren Märtyrer

Im Jahre 1981 wurden die Glaubenszeugen und Märtyrer, die von den kommunistischen Machthabern seit der Oktoberrevolution ermordet worden sind, als “Neu-Märtyrer und Bekenner Russlands” der Schar der russischen Märtyrer und Heiligen zugerechnet. Außer Tausenden von Bischöfen, Priestern, Mönchen und Nonnen

Baugeschichte

Die russische Kirche auf der Mathildenhöhe wurde vom letzten russischen Zaren Nikolaus II. und der Zarin Alexandra (Prinzessin Alix von Hessen-Darmstadt) aus Privatmitteln erbaut. Das tief religiöse Herrscherpaar wollte bei seinen Familienbesuchen in Darmstadt nicht auf russisch-orthodoxe Gottesdienste verzichten. Aus

Ikonostase und Fresken

Betritt der Besucher einer russischen Kirche den Gottesdienstraum, so fällt ihm sofort die Ikonostase (Bilderwand) auf. Die Ikonostase trennt und verbindet den Gemeinderaum mit dem Altarraum. Die Ikonostase folgt in allen orthodoxen Kirchen dem gleichen Grundstil: In der Mitte befindet

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